
Es hat sich in den letzten 20 Jahren gezeigt, das die Anwendung tumorzerstörende Maßnahmen allein, die Krebssterblichkeit nicht senken konnten.Therapie wie Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie sind oft notwendig, um die Tumormasse zu verringern. Eine Krebserkrankung ist aber kein lokales Geschehen!
| Nur wenn die Abwehr- und Reparatursysteme des Körpers versagen, kann eine Krebszelle zu einem Tumor heranwachsen. Bei einem gesunden Menschen werden täglich tausende von entarteten Zellen gebildet, die von der Abwehr erkannt und vernichtet werden können. Der Ausbruch einer Tumorerkrankung und deren Heilungschancen ist, neben der Konstitution und der emotionalen Stabilität, vor allem von einem funktionierenden Immunsystem abhängig. |
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Die biologische Krebsmedizin richtet ihren therapeutischen Ansatz nicht ausschließlich auf die Zerstörung der Tumorzellen, sondern beinhaltet als gleichwertige Faktoren die Stärkung der körperlichen Abwehrkräfte (Immunstimulation) und der Milieuverbesserung (Milieutherapie), d.h. zu vermeiden dem Tumor günstigen Wachstumsbedingungen zu schaffen.
Natürlich ist es wichtig regelmäßige Krebsvorsorgeuntersuchung zu vornehmen zu lassen, um Tumoren in möglichst frühen Stadien zu erkennen (Check up Krebsvorsorge).
Die biologische Krebsmedizin bietet, ergänzend zu der konventionellen Onkologie, vielfältige Ansätze zur Therapie von Tumoren und kann helfen die Lebensqualität zu steigern: